Viel Raum für engagierte Mitarbeiter/innen

Die Bären-Apotheke legt mit rund 40 Mitarbeitern viel Wert auf Teamgeist und Kundenorientierung. Als moderne weitsichtige Apotheke mit drei Standorten in Herrenberg, Rottenburg und Tübingen bieten wir Ihnen beruflich viele Möglichkeiten. Wir sind top in Beratung, Aus- und Weiterbildung und wollen dies auch bleiben. Die passenden Mitarbeiter sind unsere wichtigste Basis hierfür.

An allen Standorten nehmen wir jederzeit Praktikanten auf. Aber auch Mitarbeiter mit dem Wunsch nach Veränderung und einem zukunftsorientierten Arbeitsplatz mit viel Spieleraum für Eigenengagement sind uns herzlich willkommen. Rufen Sie uns an, kommen Sie vorbei oder schicken Sie ihre Bewerbung an Dr. Jochen Vetter unter herrenberg@pillenbringer.de

Alle weiteren Kontaktdaten finden Sie hier.

In allen drei Bären-Apotheken bieten wir ständig folgende Stellen an:

  • Pharmaziepraktikanten/innen
  • PTA-Praktikanten/innen
  • Pharmaziefamulanten
  • PTA-Famulanten

Mitarbeiter mit Profil

Jeden Monat stellen wir hier und in unserem Online-Newsletter BärenPost einen Mitarbeiter der Bären-Apotheke vor. Wenn Sie diese regelmäßig bekommen möchten, lassen Sie sich einfach hier registrieren.

Lisa Baisch – Rundumtalent mit Blick fürs Ganze!

Vielseitig oder neudeutsch multitasking – mit diesen Eigenschaften hat sich Lisa Baisch schon während ihres Studiums im Backoffice und mit Medikamenten-Auslieferungen in der Bären-Apotheke in Tübingen einen Namen gemacht. Inzwischen ist sie fast fertig und derzeit am Ende des praktischen Jahres vor der Abschlussprüfung angekommen. Im Anschluss an ihre Elternzeit erwarten wir sie in der Bären-Apotheke wieder zurück. Wieviel Zeit ihr dann wohl neben der Familie noch für ihre Hobbies wie Snowboarden und das Beach-Volleyball bleibt? Die Bären-Apotheke hat sie sich als zukünftigen Arbeitgeber vor allem wegen des kollegialen Umgangs miteinander und dem engen Kontakt zum Kunden ausgesucht.

Verstärkung aus Spanien für die Bären-Apotheke!

Es ist schon einige Jahre her, dass die spanische Wirtschaftskrise auch bei uns in den Medien präsent war. Doch schon bald wurde das Thema verdrängt von griechischen Rettungsschirmen und der Flüchtlingskrise. Dabei ist es für junge Leute und Berufseinsteiger in Spanien auch heute noch ein großes Problem passende Jobs zu finden. Selbst wenn es wirtschaftlich hier langsam wieder bergauf geht, beträgt die Arbeitslosenquote bei den bis 25-Jährigen noch 39,3 %, an zweiter Stelle gleich hinter Griechenland. Der EU-Schnitt liegt in dieser Altersgruppe derzeit bei 16,7 % und hierzulande sind es lediglich 6,8 %. Kein Wunder also, dass es junge spanische Pharmazeuten vor allem nach Deutschland zieht, denn hier haben Apotheken schon seit Jahren Nachwuchssorgen. Approbierte Apotheker/innen und Pharmazeutische Assistenten/-innen werden oft monatelang gesucht.

Im ländlichen Raum haben es die Apotheken noch schwerer freie Stellen zu besetzen. Auch Dr. Jochen Vetter, Inhaber der Bären-Apotheken, entschied sich vor 2 ½ Jahren die Suche auf Apotheker/-innen der iberischen Halbinsel auszuweiten. Dabei ist die Bären-Apotheke für ihre guten Fortbildungsmaßnahmen und Ausbildungs-Initiativen überregional bekannt. Die Bemühungen neue Mitarbeiter/-innen und Auszubildende zu gewinnen, fängt hier schon bei den Schulpraktikanten an und reicht bis zur Eingliederung von Wiedereinsteigern. Man nimmt sich Zeit für Mitarbeiter/-innen und investiert gerne in die Weiterbildung. Und trotzdem reicht es nicht um den regelmäßigen Schwund durch Familiengründungen und Teilzeit adäquat auszugleichen.

Spanisch sprechende Kunden freuen sich natürlich wenn sie in der Bären-Apotheke in ihrer Heimatsprache beraten werden. Die spanischen Kollegen und Kolleginnen können aber nicht ohne internen Aufwand eingegliedert werden. Auch die umfassende Fachsprachenprüfung stellt gehörige Anforderungen an sie. Ohne diese wird die spanische Apotheker-Approbation in Deutschland nämlich nicht anerkannt. Die Bären-Apotheke vermittelt den spanischen Bewerbern eine Unterkunft, stellt ihnen in der Apotheke Mitarbeiter/-innen zur Seite, die ihnen jederzeit unter die Arme greifen und macht sie so fit für die Sprachprüfung. Die meisten kommen aber bereits mit recht guten Deutschkenntnissen hier an. Bis die deutsche Fachsprachenprüfung geschafft und die Eingliederung in den Apotheken-Alltag gemeistert ist, vergehen trotzdem 6 bis12 Monate. Von den aktuell fünf spanisch sprechenden Apothekern/-innen haben inzwischen alle die deutsche Approbation. Die Mühe lohnt sich also und die spanischen Kollegen/-innen haben sich sehr schnell in die Apothekenteams eingefunden.