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	<description>Herrenberg Tübingen Rottenburg</description>
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		<title>Der Hype um pflanzliche Bitterstoffe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 14:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section  class='av_textblock_section av-mpjur603-5e35abf44ca0df830d3958eae6c30b55 '   itemscope="itemscope" itemtype="https://schema.org/BlogPosting" itemprop="blogPost" ><div class='avia_textblock'  itemprop="text" ><p style="text-align: left;"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19062" src="/wp-content/uploads/2026/05/DasWichtigste_Bitterstoffe-1.jpg" alt="" width="270" height="200" />Bitterstoffe gelten derzeit als Superfood, von dem man gar nicht genug kriegen könne. Chicorée, Artischocke, Radicchio &amp; Co. wirken auf Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse gleichermaßen appetitanregend wie verdauungsfördernd. Der Hype wird insbesondere durch InfluencerInnen auf Social-Media angeheizt, die Bitterstoffe auch als Abnehmwunder anpreisen. Man findet sie in über 1000 Lebensmitteln. Seit einigen Jahren wurden sie aber gemäß den Verbraucherwünschen gezielt weggezüchtet bzw. reduziert wie beim Chicorée oder Rosenkohl. Im Verdauungstrakt sorgen sie u. a. für die Hormonproduktion und die Ausschüttung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel senkt. Die Aussage, Bitterstoffe würden beim Abnehmen helfen, ist kaum haltbar. Und bei Problemen mit Leber oder Galle, sollte man zusätzliche Bitterpräparate eher meiden. Unklar ist auch, welche Mengen an Bitterstoffen überhaupt gesund sind<em>. </em></p>
</div></section>
<div  class='avia-button-wrap av-mpjuq4gb-ea5a8bf32cbd3df8161165357fbc84f4-wrap avia-button-left  avia-builder-el-1  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last '><a href='https://www.pillenbringer.de/der-hype-um-pflanzliche-bitterstoffe/'  class='avia-button av-mpjuq4gb-ea5a8bf32cbd3df8161165357fbc84f4 av-link-btn avia-icon_select-no avia-size-small avia-position-left avia-color-theme-color'   aria-label="weiterlesen"><span class='avia_iconbox_title' >weiterlesen</span></a></div>
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		<title>Hautpflege-Coaching durch Petra Klein</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/hautpflege-coaching-durch-petra-klein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 14:01:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Regelmäßig ist die Dermokosmetikerin und Leiterin unserer KosmetikPraxis Tübingen auf Fortbildungsreisen. Immer öfter wechselt sie dabei auch die Seite und wird zur Referentin. So wie im Mai in Berlin bei einem Pierre Fabre Hautpflege-Seminar. Hinter dem Konzernnamen stehen bekannte Marken wie Avène bei sensibler Haut, Renée Furterer als  Haarspezialist  und Ducray, mit spezialisierten dermatologischen Produkten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19058" src="/wp-content/uploads/2026/05/Baerige_Info_Hautpflege-Coaching.jpg" alt="" width="270" height="200" />Regelmäßig ist die Dermokosmetikerin und Leiterin unserer KosmetikPraxis Tübingen auf Fortbildungsreisen. Immer öfter wechselt sie dabei auch die Seite und wird zur Referentin. So wie im Mai in Berlin bei einem Pierre Fabre Hautpflege-Seminar. Hinter dem Konzernnamen stehen bekannte Marken wie Avène bei sensibler Haut, Renée Furterer als  Haarspezialist  und Ducray, mit spezialisierten dermatologischen Produkten für Haut und Kopfhaut. Ziel des Seminars war es stimmige und erfolgreiche Pflegekonzepte für Apotheken-KundInnen mit unterschiedlichen Hautbedürfnissen zu erstellen. Dafür bringt Petra Klein langjährige Haut- und Produkterfahrung mit. Regelmäßig finden Haut- und Beratungs-Schulungen in der Deutschland-Zentrale in Berlin statt. Das hochwertige Dermokosmetik-Sortiment von Pierre Fabre bekommt man nur in Apotheken und Kosmetikstudios.</p>
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		<title>Eigenlob stinkt selten</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/eigenlob-stinkt-selten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 08:22:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gückstipp des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohl jeder kennt das Zitat „Eigenlob stinkt“, das noch aus dem Mittelalter stammt. Damit war ursprünglich der Egozentriker gemeint, der sich immer in den Mittelpunkt stellt und von allen beklatscht werden will. Es richtete sich also mehr an die unangenehmen Mitmenschen mit einem übertriebenen Hang zur Selbstdarstellung. Bei allen anderen und vor allem jenen, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19042" src="/wp-content/uploads/2026/05/Glueckstipp_Eigenlob.jpg" alt="" width="270" height="200" />Wohl jeder kennt das Zitat „Eigenlob stinkt“, das noch aus dem Mittelalter stammt. Damit war ursprünglich der Egozentriker gemeint, der sich immer in den Mittelpunkt stellt und von allen beklatscht werden will. Es richtete sich also mehr an die unangenehmen Mitmenschen mit einem übertriebenen Hang zur Selbstdarstellung. Bei allen anderen und vor allem jenen, die ungern die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist ein bisschen Eigenlob gut für die mentale Gesundheit, das berufliche Fortkommen und auch die Selbstwahrnehmung. Berufsberater nennen es gern auch Eigenmarketing oder erfolgreiche Selbstvermarktung, ohne die es beim Jobwechsel meist nicht geht. Fragen nach den persönlichen Stärken und Schwächen tauchen in den meisten Vorstellungsgespräche früher oder später auf. Wem zu den möglichen Stärken dann nichts einfällt, hat wenig Chancen auf eine Zusage.</p>
<p><strong>Das rechte Maß finden<br />
</strong>Aber auch im zwischenmenschlichen Bereich sollte man sein Licht nicht immer unter den Scheffel stellen. Noch so ein Sprichwort, das zeigt, dass das mit dem Eigenlob offenbar so eine Sache ist. Zu viel ist unerwünscht, zu wenig schadet und oft ist es auch ein Teil der Persönlichkeit, wie man mit einem Lob umgeht. Manchen fällt es auch schwer andere zu loben, während man mit Kritik heute oft nicht zimperlich ist. Das stille Lob für sich selbst, wenn man wieder alle anstehenden Aufgaben erledigt hat, ist eine einfache Form von Selbstrespekt und hat nichts mit Arroganz zu tun.</p>
<p><strong>Eigenlob vs. Selbstkritik<br />
</strong>Wenig spricht dagegen sich selbst auch mal öffentlich zu loben, wenn etwas besonders gut gelungen ist oder man sich über eine Leistung freut, die man so nicht erwartet hat. Gerade wenn das Lob von Anderen ausbleibt, hilft es dem eigenen Selbstvertrauen und ist mindestens so wichtig wie eine gesunde Portion Selbstkritik. Die persönliche Resilienz lebt von einem ausgewogenen Verhältnis. Davon profitiert auch das soziale Umfeld. Um egozentrische Selbstdarsteller machen viele einen großen Bogen. Aber die graue Maus, die jeden persönlichen Erfolg eher anderen zuschreibt, wird nicht glücklich und nur selten beruflich erfolgreich sein.</p>
<p><strong>Das eigene Image stärken<br />
</strong>Psychologen/innen sprechen deshalb oft davon, dass Eigenlob nicht stinkt, sondern stärkt. Ein der wichtigsten Unternehmensregeln in Punkto Image und PR lautet: tue Gutes und rede darüber. Auch das persönliche Image hat man selbst in der Hand und darf es mit einem angemessenen Lob unterstreichen. Gerade wer nicht gern im Mittelpunkt steht, sollte seine Leistung hin und wieder ins rechte Licht rücken, solange man auch das Lob für andere nicht vergisst.</p>
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		<item>
		<title>Betablocker gegen Prüfungsangst?</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/betablocker-gegen-pruefungsangst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 08:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheitstipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor allem unter Musikern, Künstlern, Rednern und Medizinern und ist es ein gut gehütetes Geheimnis, über das man ungern redet. Betablocker wirken auf extremes Lampenfieber und Prüfungsängste wie ein Beruhigungsmittel. Der Puls wird gedrosselt, Herzrasen und Schweißausbrüche lassen nach und die Hände beruhigen sich. Zitternde Hände sind vor allem bei Berufsmusikern und Medizinern in Prüfungssituationen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19038" src="/wp-content/uploads/2026/05/Gesundheitstipp_Betablocker.jpg" alt="" width="270" height="200" /></p>
<p>Vor allem unter Musikern, Künstlern, Rednern und Medizinern und ist es ein gut gehütetes Geheimnis, über das man ungern redet. Betablocker wirken auf extremes Lampenfieber und Prüfungsängste wie ein Beruhigungsmittel. Der Puls wird gedrosselt, Herzrasen und Schweißausbrüche lassen nach und die Hände beruhigen sich. Zitternde Hände sind vor allem bei Berufsmusikern und Medizinern in Prüfungssituationen gefürchtet und können so manche Karriere beenden. Aber auch die Psyche stabilisiert sich, Denken und Gedächtnis funktionieren wieder und Gelerntes wird abrufbar. Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin verhindern dies bei aufsteigender Panik. Sie lassen den Blutdruck hochschnellen und das Herz rasen. Alles ist bereit zur Flucht. Durch Betablocker treten Stress und Angst zurück und der Kreislauf normalisiert sich.</p>
<p><strong>Was dagegen spricht<br />
</strong>Wer mit Vortrags- und Prüfungspanik sowie Blackouts zu kämpfen hat, sollte sich dazu vom Hausarzt oder der Hausärztin beraten lassen. Er/Sie sollte entscheiden, ob ein niedrig dosierter Betablocker hilfreich sein kann. Mögliche Kontraindikationen wie Asthma, niedriger Blutdruck, Herzschwäche oder Diabetes werden hier entsprechend berücksichtigt. Mögliche Nebenwirkungen wie Schwindel, Müdigkeit oder Kopfschmerzen sollte man vorab klären und die Dosis ärztlich bestimmen lassen. Wer sich online über Betablocker informiert, findet auch dubiose Kanäle, die man grundsätzlich für verschreibungspflichtige Medikamente nicht nutzen sollte.</p>
<p><strong>Atem- und Mentaltraining<br />
</strong>Durchaus empfohlen ist in manchen Fällen die Einnahme zur Vorbeugung von Migräne-Attacken oder bei Angststörungen. Vorsicht ist bei Diabetes oder Leberschäden geboten. Immer öfter kommt es auch zu Todesfällen durch Überdosierung. Die regelmäßige Einnahme führt zwar nicht zwingend zu einer körperlichen, aber durchaus zu psychischer Abhängigkeit. Entspannungs- und Atemtraining sowie eine therapeutische Begleitung sind bei Angststörungen langfristig die bessere Lösung. Musiker und Künstler finden an vielen Hochschulen inzwischen Angebote für Auftritts- und Mentaltraining.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Luftig leichte Selbstbräuner 2.0</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/luftig-leichte-selbstbraeuner-2-0/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 08:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflegetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Jahren haben sich Selftanning-Produkte stark verändert. Es gibt sie noch, die gewohnten DHA-Produkte mit dem klassischen zuckerhaltigen Wirkstoff und süßlichen Geruch. Aber selbst diese haben inzwischen angenehmere leichtere Texturen, die weniger anfällig sind für unerwünschte Streifen. Vom Spray, über das Mousse bis zu Seren und Tüchern hat sich das Angebotsspektrum erweitert. Gerade [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19033" src="/wp-content/uploads/2026/05/Pflegetipp_Selbstbraeuner.jpg" alt="" width="270" height="200" />In den letzten Jahren haben sich Selftanning-Produkte stark verändert. Es gibt sie noch, die gewohnten DHA-Produkte mit dem klassischen zuckerhaltigen Wirkstoff und süßlichen Geruch. Aber selbst diese haben inzwischen angenehmere leichtere Texturen, die weniger anfällig sind für unerwünschte Streifen. Vom Spray, über das Mousse bis zu Seren und Tüchern hat sich das Angebotsspektrum erweitert. Gerade wenn die Haut noch blass ist, greifen viele zu Selbstbräunern, nicht selten in der Annahme, dass die Haut danach schneller bräunt oder auch vor UV-Strahlung besser geschützt ist. Beides stimmt allerdings nicht. Der UV-Schutz ist danach umso wichtiger, da man Rötungen nicht mehr so schnell registriert und manche Produkte sogar die Licht-Empfindlichkeit verstärken.</p>
<p><strong>Schneller bräunen?<br />
</strong>Für eine schnellere Bräune werden inzwischen spezielle Bräunungsbeschleuniger angeboten, die anders als Selbstbräuner nur mit Sonnenlicht funktionieren. Der enthaltene Wirkstoff Tyrosin regt die Melatonin-Produktion der Haut an und erreicht so den gewünschten Bräunungseffekt. Es gibt sie auch als Öle mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Karotte, Kakao, Kokosnuss oder Walnuss. Ohne einen guten Sonnenschutz mit hohem LSF geht es hierbei nicht, da die Haut durch das Tyrosin empfindlicher auf UV-Strahlung reagiert. Unter DermatologInnen sind Bräunungsbeschleuniger umstritten, da sie wie ein Brennglas wirken, die Haut schneller altern lassen und auch das Hautkrebsrisiko erhöhen.</p>
<p><strong>Mit oder ohne DHA<br />
</strong>Bei Selbstbräunern kann man zwischen verschiedenen Varianten wählen: mit oder ohne das altbekannte DHA oder einer Kombination. Der Klassiker DHA bräunt schneller und dunkler in max. zwei bis sechs Stunden, riecht intensiver und hält ca. eine Woche. Selbstbräuner mit Erythrulose brauchen bis zur gewünschten Färbung 24 &#8211; 48 Stunden. Das Ergebnis ist heller und natürlicher und die Textur weniger anfällig für eine fleckige oder orange Tönung. Sie eignen sich vor allem für hellere Haut, sind pflegender, weniger geruchsintensiv und mitunter auch länger haltbar.</p>
<p><strong>Bräunungsseren zur Pflege<br />
</strong>In vielen neuen Self-Tanning-Produkten findet man eine Kombination aus beiden Wirkstoffen. Für das Gesicht sind vor allem Seren und Drops interessant, die sich mit der gewohnten Hautpflege mischen und je nach Menge an die gewünschte Bräunung anpassen lassen (z. B. Self-Tan Drops von Caudalie). Ein Bronzer Serum sorgt dagegen ohne zusätzliche Creme für einen schnellen Glow. Self-Tanning-Seren werden oft mit Feuchtigkeit, Anti-Aging-Wirkstoffen, Ölen oder auch Duftstoffen angeboten. Bei vielen neuen Produkten steht nicht mehr die Bräune allein, sondern insgesamt die Hautpflege im Fokus. Man findet sogar Sprays mit bräunendem Effekt als Make-up-Finisher.</p>
<p><strong>Bequem und gleichmäßig<br />
</strong>Für den Körper sind neben Sprays vor allem schaumige Texturen beliebt, die sich leicht und gleichmäßig verteilen lassen. Selbstbräuner-Mousse bekommt man mitunter mit speziellen Handschuhen, die das Verteilen erleichtern und die Handfläche vorm Verfärben schützen. Handliche Selbstbräuner-Tücher sind bequem für zuhause und unterwegs. Zum Schluss noch ein Tipp zum Peelen vor dem Bräunen: „gebräunt“ werden letztlich nur die abgestorbenen Hautzellen. Das empfohlene Peeling ist direkt vor dem künstlichen Bräunen also wenig sinnvoll. Idealerweise sollte man dies ein bis zwei Tage früher erledigen. Und wer glaubt, die Bräunungs-Lotion vom letzten Jahr sei noch ausreichend, sollte bedenken, das DHA in angebrochenen Flaschen oder Tuben nach sechs Monaten nicht mehr verwendet werden soll. Durch Sauerstoff und Wärme kann daraus Formaldehyd entstehen, das als u. U. krebserregend bekannt ist. Deshalb Bräunungsprodukte innerhalb einer Saison verbrauchen oder 6 Monate nach dem Öffnen entsorgen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vorteile einer Süßgetränke-Abgabe</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/vorteile-einer-suessgetraenke-abgabe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 09:43:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Für die einen ist sie längst überfällig, andere sehen in der sogenannten Zuckersteuer eher einen Eingriff in Einkaufswagen und Portemonnai der VerbraucherInnen. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zögert noch den Staaten diese grundsätzlich zu empfehlen, dabei sprechen die weltweit steigende Anzahl an Adipositas- und Typ-2-Diabetes-Fälle für sich. Die Fettleibigkeit hat sich seit den 70er Jahren verdreifacht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19028" src="/wp-content/uploads/2026/05/DasWichtigste_Suessgetraenke-Abgabe.jpg" alt="" width="270" height="200" /></p>
<p>Für die einen ist sie längst überfällig, andere sehen in der sogenannten Zuckersteuer eher einen Eingriff in Einkaufswagen und Portemonnai der VerbraucherInnen. Selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zögert noch den Staaten diese grundsätzlich zu empfehlen, dabei sprechen die weltweit steigende Anzahl an Adipositas- und Typ-2-Diabetes-Fälle für sich. Die Fettleibigkeit hat sich seit den 70er Jahren verdreifacht, weshalb die WHO schon von einer Epidemie spricht. Beide haben den Status von Volkskrankheiten, die immer öfter bereits im Kindesalter auftreten. Bis zu 18 Stück Würfelzucker stecken in einem halben Liter Limonade und der Pro-Kopf-Verbrauch an Zucker steigt weiter. Empfohlen werden von der WHO 25 bis 50 Gramm pro Tag. Konsumiert werden aber hierzulande von Männern durchschnittlich 78 Gramm und von Frauen 61 Gramm.</p>
<p><strong>Zweckgebundene Abgabe<br />
</strong>Ab 2028 plant die Bundesregierung nun eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke einzuführen &#8211; je höher der Zuckeranteil, desto höher die Abgabe, also der Preis. Warum nennt man es hierzulande dann nicht einfach Steuer? Steuereinnahmen fließen in den allgemeinen Staatshaushalt und geplant ist, die Zuckerabgabe zweckgebunden für weitere Präventions- und gesundheitsfördernde Maßnahmen einzusetzen.</p>
<p><strong>Ausland macht es vor<br />
</strong>Verschiedene Länder haben gezeigt, dass man ernährungsbedingte Erkrankungen vor allem durch Verteuerung gesüßter Softdrinks eingrenzt. Bisher hat die Politik in Deutschland vergeblich auf die Freiwilligkeit der Lebensmittelkonzerne gesetzt. Vor allem Kinder werden durch stark übersüßte Lebensmittel von Klein auf hieran gewöhnt, so dass der Wunsch nach möglichst viel Zucker oft ein Leben lang erhalten bleibt. Dabei gäbe es bei industriell hergestellten Convenience-Produkten im Grunde keine Notwendigkeit so viel Zucker zuzusetzen.</p>
<p><strong>Zusätzlich mehr Aufklärung<br />
</strong>Die Beurteilung einer Softdrink-Steuer fällt in den über 100 Ländern, die diese bereits eingeführt haben unterschiedlich aus. Es zeigt sich, dass die Steuer allein selten den erhofften Effekt erzielt, sondern dass es flankierende Maßnahmen braucht wie Aufklärungskampagnen und Bewegungsprogramme – vor allem bei Erwachsenen. Bei Kindern und Jugendlichen greift eine Softdrink-Abgabe dagegen am schnellsten und effektivsten. Eine Studie der TU München zeigt, dass durch eine solche Steuer gleichermaßen der Pro-Kopf-Zuckerkonsum als auch die Kosten für das Gesundheitssystem gesenkt werden. In Großbritannien wurde seit Einführung der Softdrink-Steuer 2018 der Zuckergehalt in süßen Getränken durch die Getränkeindustrie um bis zu 30% reduziert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Hype um pflanzliche Bitterstoffe</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/der-hype-um-pflanzliche-bitterstoffe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2026 09:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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					<description><![CDATA[Bitterstoffe gelten derzeit als wahres Superfood, von dem man gar nicht genug kriegen könne. Hervorgehoben wird dabei vor allem die Wirkung von Chicorée, Artischocke, Radicchio &#38; Co. auf Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse. Sie wirken gleichermaßen appetitanregend und verdauungsfördernd. Der Hype wird insbesondere durch InfluencerInnen auf Social-Media angeheizt, die Bitterstoffe vor allem als Abnehmwunder anpreisen. Höchste [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-19024" src="/wp-content/uploads/2026/05/DasWichtigste_Bitterstoffe.jpg" alt="" width="270" height="200" />Bitterstoffe gelten derzeit als wahres Superfood, von dem man gar nicht genug kriegen könne. Hervorgehoben wird dabei vor allem die Wirkung von Chicorée, Artischocke, Radicchio &amp; Co. auf Magen, Galle und Bauchspeicheldrüse. Sie wirken gleichermaßen appetitanregend und verdauungsfördernd. Der Hype wird insbesondere durch InfluencerInnen auf Social-Media angeheizt, die Bitterstoffe vor allem als Abnehmwunder anpreisen. Höchste Zeit die neuen Nahrungsergänzungsmittel und ihre Werbebotschaften genauer zu hinterfragen.</p>
<p><strong>Über 1000 Bitterstoffe<br />
</strong>Bitterstoffe findet man in vielen Lebensmitteln. Seit einigen Jahren wurden sie aber gemäß den Verbraucherwünschen gezielt weggezüchtet bzw. reduziert wie beim Chicorée oder Rosenkohl. Ein bitterer Beigeschmack gilt eigentlich als Warnung, dass etwas eventuell giftig oder ungenießbar sein könnte. Aber bedeutet das, dass man heute automatisch zu wenig davon zu sich nimmt? Mehr als 1000 natürliche Bitterstoffe sind derzeit bekannt, die im Stoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Im Verdauungstrakt sorgen Sie für die Hormonproduktion und für die Ausschüttung von Insulin, das den Blutzuckerspiegel senkt. Die generelle Aussage, alle Bitterstoffe würden beim Abnehmen helfen, ist kaum haltbar. Viele Bitterstoff sind dagegen für unterschiedliche Reaktionen und Bereiche zuständig.</p>
<p><strong>Vorsicht bei Gallensteinen<br />
</strong>Forschende gehen davon aus, dass natürliche Bitterstoffe gegenüber Tropfen oder Sprays die bessere Alternative sind. Außerdem ist bei Nahrungsergänzungsmitteln nicht sicher, was hier in welcher Konzentration enthalten ist, da sie weder getestet noch kontrolliert werden und die Deklarierungen nicht immer stimmen. Von einzelnen Bitterstoffen ist sogar bekannt, dass hohe Konzentrationen bei Magengeschwüren oder Gallensteinen gefährlich werden können, wenn zu viel Gallensaft produziert wird. Auch bei der Neigung zu Sodbrennen sollte man Bitterpräparate eher meiden. Unklar ist außerdem, wie viele Bitterstoffe in welchen Mengen einfach zu viel sind. dasselbe gilt für die gesundheitlichen Folgen von Wermutkraut und Artemisia, die beide häufig in Bittertropfen enthalten sind. Insgesamt warnen Verbraucherzentralen vor dem regelmäßigen Einsatz der neuen bitteren Nahrungsergänzungsmittel – ob als Kapseln, Tropfen, Pulver, Brausetabletten oder Spray. Sie halten sie gar für unnötig bis bedenklich. Bei den Tests hat sich herausgestellt, dass in vielen Produkten vor allem Löwenzahn, Enzianwurzel, Artischocke, Wermut, Kurkuma und Ingwer verwendet wird.</p>
<p><strong>Widersprüchliche Wirkungen<br />
</strong>Die Wirkweisen natürlicher Bitterstoffe sind teilweise durchaus widersprüchlich. Manche sollen Hungergefühle unterdrücken, andere wiederum den Appetit anregen. Auch zu einer angeblich entsäuernden Wirkung gibt es keine eindeutigen Ergebnisse. Derartige Werbeversprechungen sind schon deshalb unseriös, da es bislang keine wissenschaftlichen Angaben zum täglichen Bedarf gibt. Belegbar sind derzeit nur wenige Vorteile wie die Anregung der Darmtätigkeit und der Gallenflüssigkeit. Aussagen, es gäbe weniger Blähungen oder Heißhunger auf Süßes, es komme zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels oder hätte eine entsäuernde Wirkung sind bisher nicht belegt. Bittertropfen als gezielte Verdauungshilfe vor oder nach dem Essen einzusetzen, vergleichbar mit einem Magenbitter, ist genauso unsicher. Als mögliche Ursache für unerwünschte Nebenwirkungen führen Hersteller gern erste Entgiftungsreaktionen an.</p>
<p><strong>Bitterstoffe in der Ernährung<br />
</strong>Natürliche Bitterstoffe sind in Kaffee, grünem und schwarzen Tee sowie zahlreichen Kräutern wie Minze, Salbei, Rosmarin, Thymian, Pfeffer und Chile enthalten. Auch in Erbsen, Sojabohnen, Nüssen und zahlreichen weiterem Gemüsesorten findet man sie &#8211; in allen Kohlsorten und Spargel, Sellerie, Tomaten, Rucola, Rote Bete, Oliven und roten Zwiebeln. Sogar Beeren, Trauben, Zitrusfrüchte, Pflaumen, Kirschen, Äpfel und Birnen enthalten Bitterstoffe. Grundsätzlich kann ein Mangel an Bitterstoffen in der Ernährung zu Verdauungsproblemen wie Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfung führen. Was in kleinen Mengen den Stoffwechsel unterstützt kann aber in größeren Mengen zu Vergiftungen führen. Manche Gemüsesorten können übrigens je nach Reifegrad einen bitteren Geschmack entwickeln, die man dann keinesfalls mehr essen sollte wie Zucchini, Kürbis und Gurken.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was macht die Finnen so happy?</title>
		<link>https://www.pillenbringer.de/was-macht-die-finnen-so-happy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 09:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glückstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gückstipp des Monats]]></category>
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					<description><![CDATA[Viele können es vielleicht schon nicht mehr hören: Finnland wurde dieses Jahr zum neunten Mal in Folge zur weltweit glücklichsten Nation auserkoren und auch die anderen skandinavischen Länder liegen nicht weit dahinter. Da sollte man sich fragen, was man sich von Finnland zum Vorbild nehmen könnte? Mit der offenbar nötigen Anzahl an Saunen wird es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-square wp-image-18942" src="/wp-content/uploads/2026/04/Glueckstipp_Finnen-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" srcset="https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Glueckstipp_Finnen-180x180.jpg 180w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Glueckstipp_Finnen-80x80.jpg 80w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Glueckstipp_Finnen-36x36.jpg 36w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></p>
<p>Viele können es vielleicht schon nicht mehr hören: Finnland wurde dieses Jahr zum neunten Mal in Folge zur weltweit glücklichsten Nation auserkoren und auch die anderen skandinavischen Länder liegen nicht weit dahinter. Da sollte man sich fragen, was man sich von Finnland zum Vorbild nehmen könnte? Mit der offenbar nötigen Anzahl an Saunen wird es ähnlich schwierig wie bei der Menge der Rentiere und Elche. Auch die generelle Naturverbundenheit der Finnen wird in so manchem hiesigen Ballungsraum schwer zu kopieren sein. Nicht zu vergessen die faszinierenden Polarlichter, die angeblich viele Finnen süchtig machen. Wir konnten im letzten Winter zumindest einen kleinen Eindruck dieses Lichter-Schauspiels bekommen.</p>
<p><strong>Gelassenheit und Selbstironie<br />
</strong>Am Wochenende in der eigenen Waldhütte saunieren, sich danach im Bergsee abkühlen und im Wald fürs Abendessen Pilze und Beeren sammeln scheint für die Finnen ein sicherer Weg zum Glück zu sein. Allerdings geht es ihnen dabei gar nicht mal um maximale Glücksgefühle. Vielleicht liegt das Geheimnis ihres Glücksrezeptes darin, dass sie mit dem, was sie haben zufrieden sind und sich vor allem nicht mit anderen vergleichen. Das Beste aus allem machen: in den dunklen Wintermonaten lange Abende mit der Familie genießen und sich auf die nicht untergehende Sonne im Sommer freuen. Den eher unaufgeregten und wortkargen Finnen, der uns vor allem in Filmen von Aki Kaurismäki in den 90er Jahren nahegebracht wurde, zeichnet offenbar eine stoische Gelassenheit und eine gute Portion nordische Selbstironie aus &#8211; sich auch über sich selbst lustig machen zu können und auch für die kleinen Dinge des Alltags dankbar zu sein. Dankbarkeit und Vertrauen schaffen offenbar eine gute Resilienz bzw. Widerstandsfähigkeit, wenn es mal nicht so gut läuft.</p>
<p><strong>Vertrauen in den Staat<br />
</strong>Last but not least vertrauen sie darauf, dass ihnen dieser optimistische Zustand erhalten bliebt. Die Basis hierfür dürfte ein Wohlstand sein, der in Finnland gerecht verteilt ist. Mit einer guten öffentlichen Gesundheitsversorgung und einem starken sozialen Netz ist auch die Lebenserwartung allgemein in Skandinavien entsprechend hoch. Jeder fühl sich sicher aufgehoben. Neidisch auf andere zu schauen ist dabei unnötig. Letztlich geht es beim Glücksreport genau genommen um Lebenszufriedenheit und das Vertrauen in staatliche Institutionen. Glücklich ist, wer zufrieden ist mit dem was man hat, statt ständig auf der Suche nach mehr zu sein.</p>
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		<title>Den Stress einfach wegzittern?</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:56:16 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-square wp-image-18938" src="/wp-content/uploads/2026/04/Gesundheitstipp_Durch_Zittern-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" srcset="https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Gesundheitstipp_Durch_Zittern-180x180.jpg 180w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Gesundheitstipp_Durch_Zittern-80x80.jpg 80w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Gesundheitstipp_Durch_Zittern-36x36.jpg 36w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" />Körperliches Zittern kann von Kälte oder Fieber ausgelöst werden. Anders als der bekannte Schüttelfrost entsteht neurogenes Zittern aber nach emotionaler Anspannung oder Stress und ist Ausdruck der Entspannung. Das Zittern wirkt so der unbewussten muskulären Verkrampfung entgegen. Es ist ein angeborener Reflex, der im Laufe des Lebens durch Dauerstress immer mehr nachlässt. Therapeutisches Zittern an Hand von TRE-Übungen (Tension and Trauma Releasing Exercises) reaktiviert diese Fähigkeit und wirkt gezielt gegen stressbedingte Verspannungen. Es löst insbesondere die tiefen Muskelverspannungen z. B. des Psoas-Muskels im unteren Rücken. Gleichzeitig beruhigt sich das Nervensystem und kommt von der Kampf-oder-Flucht-Haltung in den Ruhemodus. Nebenbei werden auch Stresshormone im Körper abgebaut, die den Stoffwechsel anheizen, das Herz-Kreislauf-System belasten und zunehmende Erschöpfung verursachen.</p>
<p><strong>Belastungszittern aktivieren<br />
</strong>TRE verfolgt also diverse Ansatzpunkte um im Körper ein entspanntes Gleichgewicht herzustellen. Dabei umfasst die Methode nur wenige einfache Übungen, mit denen die Muskeln in der unteren Körperhälfte gezielt ermüden, um so das Belastungszittern bzw. Vibrieren zu aktivieren. Hierzu gehören z. B. der Wandsitz oder das Fußheben im Stehen bis sich ein entspannendes Zittern einstellt, das auch das vegetative Nervensystem positiv beeinflusst.</p>
<p><strong>Entspannung der Rückenmuskulatur<br />
</strong>Die Entspannung hilft vor allem dem Rücken und dem Psoas-Muskel, der sich bei Stress zusammenzieht. Er wird auch als Angstmuskel bezeichnet. Das neurogene Zittern sollte sich mit etwas Übung zunehmend schneller einstellen. Auch wenn Nutzer und Therapeuten vom positiven Effekt überzeugt sind, fehlen bislang Studien, die seine Wirkung belegen. Nicht geeignet sind TRE-Übungen bei bestehenden neurologischen Erkrankungen, die Krämpfe oder Zittern auslösen sowie für Menschen mit akuten psychischen Störungen, in der Schwangerschaft und bei mangelnder Belastbarkeit durch Herz-Kreislauf-Probleme. Anleitungs-Videos zu TER-Übungen findet man im Internet.</p>
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		<title>Wie Medikamente die Haut verändern können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[coerdts@wagnercoerdts.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 08:52:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pflegetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[Trockenheit, Juckreiz, Quaddelbildung, Rötungen, aber auch ungewöhnliche Verfärbungen – all solche Hautveränderungen können durch Medikamente ausgelöst werden. Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen vieler Wirkstoffe. Manche verschwinden so schnell wie sie gekommen sind, andere halten sich zäh und sollten behandelt oder ein alternatives Medikament verabreicht werden. Selbst nach jahrelanger Einnahme kann die Haut gegen ein [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-square wp-image-18934" src="/wp-content/uploads/2026/04/Pflegetipp_Haut-180x180.jpg" alt="" width="180" height="180" srcset="https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Pflegetipp_Haut-180x180.jpg 180w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Pflegetipp_Haut-80x80.jpg 80w, https://www.pillenbringer.de/wp-content/uploads/2026/04/Pflegetipp_Haut-36x36.jpg 36w" sizes="auto, (max-width: 180px) 100vw, 180px" /></p>
<p>Trockenheit, Juckreiz, Quaddelbildung, Rötungen, aber auch ungewöhnliche Verfärbungen – all solche Hautveränderungen können durch Medikamente ausgelöst werden. Hautreaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen vieler Wirkstoffe. Manche verschwinden so schnell wie sie gekommen sind, andere halten sich zäh und sollten behandelt oder ein alternatives Medikament verabreicht werden. Selbst nach jahrelanger Einnahme kann die Haut gegen ein Mittel eine allergische Reaktion, ein Arzneimittelexanthem, entwickeln, das optisch oft an einen Masern- oder Scharlachausschlag erinnert. Besonders bei der Einnahme eines neuen Medikamentes sollte man deshalb auf die Reaktion der Haut achten und den/die behandelnde/n Ärztin/Arzt verständigen. Auch die Bären-Apotheke ist hierfür ein geeigneter Ansprechpartner.</p>
<p><strong>Auf UV-Empfindlichkeit achten<br />
</strong>Bemerkt man außer dem Hautausschlag auch eine Schwellung der Schleimhäute im Mund-Nasen-Bereich oder kommt außerdem Fieber hinzu, handelt es sich um einen schweren Verlauf, der sofort behandelt werden muss. Ist ein Wechsel des Präparates nicht möglich und bleibt ein Exanthem bestehen, unbedingt mit einer atopischen Pflege starten, damit die Haut sich wieder erholen kann und der Juckreiz nachlässt. Eine andere häufige Nebenwirkung vor allem bei einzelnen Antibiotika ist eine verstärkte Lichtempfindlichkeit der Haut. Insbesondere Tetracycline machen die Haut sensibler für UV-Strahlung, die man besser meidet oder zumindest auf ausreichenden Sonnenschutz achten sollte. Sonst kann es zu Pigmentflecken oder eine Hautverdünnung sowie im ersten Schritt zu sonnenbrandähnlichen Hautreaktionen mit Bläschen und Entzündungen kommen.</p>
<p><strong>Akne und Farbveränderungen<br />
</strong>Eine andere Art der Irritation ist die Akne medikamentosa, die durch Kortison, Anabolika zum Muskelaufbau oder vereinzelt durch Vitamin-B-Präparate verursacht wird. Auch ungewöhnliche Farbveränderungen sind unter bestimmten Bedingungen möglich. Größere Mengen von Beta-Carotin aus Nahrungsergänzungsmitteln oder auch aus Karotten, Süßkartoffeln und Kürbissen färben die Haut gelblich bis orange. Antimikrobielles Silber, wie Silberionen in der Prostatatherapie, kann eine silbrige Färbung hinterlassen (Argyrie). Goldhaltige entzündungshemmende Medikamente geben der Haut dagegen eine graue oder violette Tönung. Beide Verfärbungen durch Gold oder Silber sind sehr selten aber leider dauerhaft.</p>
<p><strong>Folgen für Psoriasis und Neurodermitis<br />
</strong>Bekannt ist daneben bei der regelmäßigen Einnahme von Blutverdünnern, wie z. B. ASS, eine verstärkte Hämatom-Bildung, also Einblutungen der Haut, ebenso wie eine Verstärkung von bestehender Schuppenflechte oder Neurodermitis. Deshalb sollte man mit den behandelnden Ärzten/innen bei der Auswahl der Medikamente eventuell bestehende Hautprobleme besprechen. Unverträglichkeitsreaktionen der Haut treten vor allem bei starken Wirkstoffen gegen Tumore und Epilepsie aber auch bei Schmerz- und Rheumamitteln, Schilddrüsenmedikamenten und bei Mitteln gegen Gicht und Bluthochdruck auf.</p>
<p><strong>Hautpflege und UV-Schutz<br />
</strong>Um hautbedingte Nebenwirkungen möglichst zu reduzieren, sollte man auf eine gute Hautpflege und vor allem eine intakte Hautbarriere achten, um sich vor Ekzemen, Entzündungen sowie einer trockenen schuppenden Haut zu schützen. Dazu gehört natürlich auch ein sorgfältiger UV-Schutz. Ganz besonders wichtig ist der Rund-um-Hautschutz im Rahmen einer Krebstherapie. Petra Klein ist hierfür eine speziell ausgebildete Dermokosmetikerin, die schon mehrfach im Rahmen von Brustkrebs-Aktionsmonaten Krebspatientinnen ehrenamtlich unterstützt hat. Frauen sind von unerwünschten allergischen Hautreaktionen übrigens häufiger betroffen als Männer.</p>
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