Dieses Jahr purzeln die Hitzerekorde. Neben Mensch und Tier leiden auch Medikamente unter hohen Temperaturen. Viele Wirkstoffe vertragen nicht mehr als 25 Grad, Zäpfchen und Salben sind besonders anfällig und dann oft nicht mehr brauchbar. Besonders stark heizen sich PKWs auf, weshalb der Transport von Medikamenten mit Klimageräten oder Kühlboxen nötig ist. Für den Pharmagroßhandel ist das selbstverständlich. Kritisch ist der Versandhandel von Medikamenten per Post bzw. Standardlieferung. Vereinzelt wurde dieser Anfang Juli schon ausgesetzt, da ein gekühlter Transport Mehrkosten verursacht. Doch die meisten Versandapotheken lieferten auch bei über 30 Grad. Offenbar liegt es in der Verantwortung der Kunden/innen, wie sie mit geschmolzenen Zäpfchen oder überhitzten Medikamenten umgehen. Bestellungen bei der Bären-Apotheke werden von unseren eigenen Fahrern/innen in Thermoboxen geliefert. Dies gilt auch für Ware, die über unseren Online-Shop geordert wird. Die Bestellung in der Vor-Ort-Apotheke ist deshalb besonders in Hitze-Perioden sicherer.



