Neues Cannabis-Gesetz ohne Kassenerstattung

Im Juli tauchten erste Schlagzeilen auf, die auf eine Streichung des medizinischen Cannabis aus dem Erstattungskatalog der Krankenkassen hindeuteten. Damit wurde Cannabis auf Rezept nicht mehr möglich. Ursprünglich sollte das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz dem vereinfachten Online-Handel per Fern-Rezept einen Riegel vorschieben. Doch nun trifft es vor allem schwerkranke oder austherapierte Patienten und jene, die Cannabis im Rahmen ihrer Palliativversorgung erhalten. Der Cannabis-Handel sollte raus aus der Grauzone des Online-Marktes. Das ist derzeit aber nicht der Fall und wird wohl noch einige Zeit brauchen bis sich der neue Gesundheitsminister der Problematik angenommen hat. Solange können Patienten/innen, die auf medizinischen Cannabis angewiesen sind, nur auf Medikamente mit Cannabis-Extrakten ausweichen, die in der Wirkung abweichen oder Cannabisblüten über ein Privatrezept selbst zahlen. Seit dem 30.7.26 gibt es für Apotheken bei der Abgabe von medizinischem Cannabis keinen Ermessensspielraum und auch keine Übergangsfrist. Selbst Kassenrezepte, die noch Mitte Juli ausgestellt wurden, sind nicht mehr erstattungsfähig. Klagen Betroffener auf Erstattung wurden bisher von den Sozialgerichten abgewiesen.

Neues Cannabis-Gesetz ohne Kassenerstattung

Am 30. Juli 26 wurde medizinischer Cannabis per Gesetz aus dem Erstattungskatalog der Krankenkassen gestrichen. Cannabis auf Rezept war damit Geschichte. Ursprünglich sollte das neue Gesetz den vereinfachten Handel per Online-Rezept verhindern und medizinischen Cannabis aus der Grauzone des Online-Marktes holen. Doch nun trifft es vor allem schwerkranke oder austherapierte Patienten und jene, die Cannabis im Rahmen ihrer Palliativversorgung erhalten. Es wird aber wohl noch einige Zeit brauchen bis sich der neue Gesundheitsminister der Problematik annimmt. Solange können Patienten/innen, die auf medizinischen Cannabis angewiesen sind, nur auf Medikamente mit Cannabis-Extrakten ausweichen, oder Cannabisblüten über ein Privatrezept selbst zahlen. Seit dem 30.7. gibt es für Apotheken bei der Abgabe keinen Ermessensspielraum und auch keine Übergangsfrist. Zahlreiche Klagen gingen beim Sozialgericht ein und wurden bislang abgewiesen.

Revival der Barbi-Droge Melanotan

Entwickelt wurde er in den 80er Jahren als Nasenspray, um lichtempfindliche Menschen vor UV-Strahlung zu schützen. Die Melaninproduktion wurde angeregt und der Körper so besser vor Sonnenbrand geschützt. Schon einmal wurde Melanotan unter dem Namen Barbie- oder Ken-Droge als Bräunungs- und Schlankheitsmittel auf Social-Media-Plattformen gehypt. Verschwiegen wurde damals wie heute, dass es sich um ein Medikament handelt, das für kosmetische Zwecke nicht zugelassen ist. Derzeit wird Melanotan I nur zur Behandlung einer seltenen genetischen Erkrankung verordnet. Ärzte/innen warnen vor der Einnahme als Nasenspray, Pulver, Implantat oder Injektionslösung. Wer es über den Online-Handel erwirbt, bekommt ein ungeprüftes illegales Hormonpräparat, das Verunreinigungen und toxische Stoffe enthalten kann. Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Herzprobleme sowie gefährliches Nierenversagen.

BTW-Trend – Mehr Ehrlichkeit auf Insta & Co.?

Die ungeschönte Realität gehört nicht unbedingt zu den Trends auf Insta, TikTok & Co. Noch immer geht es hier um die Inszenierung des idealen Augenblicks oder der schönsten Ansicht. Der Wunsch nach der perfekten rosaroten Illusion scheint Influencer/innen noch immer zu beflügeln. Oder doch nicht? Tauchen da nicht seit ein paar Monaten neue Hashtags mit dem Kürzel #btw auf? Unter dem Hinweis by the way wird hier plötzlich das Gezeigte oder Gesagte relativiert und fast schon in Frage gestellt. Frisur und Make-up sitzen, auch der Augenaufschlag passt und der Sonnenaufgang könnte perfekter nicht sein, aber eigentlich ging es dem/der Gezeigten am Morgen nach einer schlaflosen Nach so richtig mies. Herzschmerz-Kommentare bis zu Migräne oder sogar Trauer relativieren die eigentlich so perfekt-fröhlichen Bilder. Die Bandbreite der #btw-Kommentare ist inzwischen riesig. Aber auch ehrlich gemeint?

Real Life statt perfekter Inszenierungen?
Erfolgreich geschönte Fotos werden quasi durch ein Postskriptum, eine btw-Ergänzung in einem ganz anderen Licht. Was #btw aber wirklich bedeuten soll, darüber rätselt man im Netz. Ist es ein ernstgemeinter Trend hin zu mehr Realität oder doch eher Mittel zum Zweck um auch jene anzusprechen, die mit Insta-Inszenierungen wenig bis gar nichts anfangen können? Die typischen #btw-Kommentare bleiben komplett auf der Gefühlsebene, was sie unangreifbar und somit nicht überprüfbar macht. Echtes Real Life und ungeschönte Momente zu zeigen wäre eine reale Ehrlichkeit. Stattdessen nutzt man #btw um mit ein wenig Kosmetik vermeintlich mehr Authentizität und Echtheit zu erreichen.

Was man sich sonst nicht zu sagen traut
By the way oder was man sich nicht wirklich zu sagen traute, soll also im Idealfall ein Stück Normalität bringen und den Nutzer/innen den Druck nehmen, diesen Idealen nachzueifern. Aber warum verändert man die Bilder nicht einfach entsprechend oder lässt die Zahllosen Filter weg, anstatt sich qua #btw für die Unaufrichtigkeit zu entschuldigen? Was hier suggeriert wird, ist die Fähigkeit trotz schlechter Laune oder kurzfristigem Handicap durchzuhalten und nach außen die Zähne zusammenzubeißen. Also steht der schöne Schein letztlich doch über allem, über der mentalen Gesundheit oder dem psychischen Gleichgewicht, das durch ein Übermaß an Stress aus dem Takt gerät. Nicht wenige Influencer scheitern an dem eigenen Anspruch des täglichen Perfektionismus, rutschen in Essstörungen, Depressionen oder einen Burn-out. Und manche schaffen es auch genau darüber zu berichten – ganz ohne #btw.

Zunehmende Demenz bei Haustieren!

Hunde und Katzen erfreuen sich sehr zur Freude ihrer Besitzer einer weiter steigenden Lebenserwartung. Ein hohes Alter birgt für unsere vierbeinigen Begleiter aber zunehmend auch das Risiko einer Demenz, die schon ab dem fünften Lebensjahr auftreten kann. Zwischen 11 und 12 trifft sie etwa ein Drittel und ab 15 Jahren fast jeden zweiten Hund. Entscheidend ist es früh erste Anzeichen einer beginnenden Demenz zu erkennen. Die TiHo Hannover bietet auf ihrer Webseite den DISHAA-Fragebogen an, der eine Einordung erleichtert. Ähnlich wie beim Menschen lässt sie sich auch bei Vierbeinern durch weiterlesen… optimierte Ernährung, ausreichende Bewegung und geistige Förderung hinauszögern. Heilbar ist sie aber nicht.

Ängstlich und planlos
Erste Hinweise geben Verhaltensauffälligkeiten wie Desorientierung, Planlosigkeit, Wesensveränderungen und Ängstlichkeit. Wenn bekannte Kommandos nicht mehr verstanden werden, ein Tier nachts statt zu schlafen in der Wohnung herumtigert, sich der Hund zum Gassigehen auf die falsche Türseite stellt oder sein Spielzeug links liegen lässt, können das erste Hinweise sein. Auch der plötzliche Verlust der Stubenreinheit zählt dazu wie auch ein ungewohntes Sozialverhalten. Familienmitglieder oder Hundefreunde werden nicht mehr freudig begrüßt oder die gewohnten Streicheleinheiten abgelehnt.

Feste Routinen geben Halt
Für eine frühe tierärztliche Diagnose sind Videos hilfreich. Im Anfangsstadium können Nahrungsergänzungsmittel wie regelmäßige Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine B, D, E und C helfen. Essensreste sind für vierbeinige Senioren dagegen ungeeignet. Gefragt ist ein ausgewogenes an das Alter und die täglichen Aktivitäten angepasstes Futter. Daneben brauchen demente Tiere sowohl viel Geduld und Einfühlungsvermögen als auch ihre tägliche Routine mit festen Gassi-, Trainings- und Fressens Zeiten sowie ein möglichst stressfreies Umfeld. Der nächtlichen Unruhe sollte man mit räumlicher Begrenzung und ev. Melatonin Tropfen begegnen. So lassen sich nächtliche Unruhe und Panik-Attacken leichter eindämmen.

Besondere Pflege fürs Dekolleté?

Die tägliche Pflegeroutine endet für viele schon beim Hals. Dabei gehört das Dekolleté zu den Bereichen, die täglich Umwelteinflüssen und oft auch UV-Strahlung ausgesetzt sind. Wird dieser vernachlässigt, bekommt man das schnell zu spüren, denn die Haut ist hier dünner und ebenso pflegebedürftig wie im Gesicht. Gleichzeitig kann sie wie diese, ähnliche Probleme durch Unreinheiten, trockene Stellen oder Falten entwickeln. Jetzt im Sommer entstehen hier auch öfter Pusteln durch falschen UV-Schutz oder sogar Mallorca-Akne. Dabei ist Sonnenschutz die ideale Anti-Aging-Pflege gegen Falten und Pigmentflecke (z. B. die Anti-Aging Sonnenpflege von ISDIN oder Vichy). Hautspezialisten/innen weisen regelmäßig darauf hin, dass Sonnenstrahlen der größte Feind des Kollagens sei, was den UV-Schutz eigentlich weiterlesen… zu einem wichtigen Teil der täglichen Pflegeroutine macht. Beginnen sollte man die Pflege mit einer milden Waschlotion, die man auch für das Gesicht nutzt. Sie ist die perfekte Basis für die Dekolleté-Pflege. Ähnliches gilt für die ohnehin genutzte Gesichtscreme, die sich bestens für das Dekolletés eignet.

Peeling und Kollagen-Booster
Ein wöchentliches Peeling beseitigt trockene Hautschüppchen und sorgt für ein ebenmäßiges Hautbild – gerade, wenn man hier zu Unreinheiten oder Pickeln neigt. Auch eine Peeling-Maske aus Heilerde hilft die Haut zu klären. Vorsichtig kreisend auftragen und abwaschen, denn die Haut besitzt hier weniger Unterfettgewebe und neigt deshalb zu frühzeitiger Faltenbildung. Auch ein Konjac-Schwamm kann anstelle des Peelings gute Dienste tun. Für eine Extra-Portion Pflege sollte man sich ein reichhaltiges Serum wie den Natu Collagen Boost von Annemarie Börlind gönnen. Eine Anti-Aging-Pflege mit viel Feuchtigkeit, Antioxidantien und Hyaluron führt der Haut fehlendes Kollagen und Elastin zu und sorgt so für mehr Elastizität.

Wechselduschen gegen Falten
Um die Durchblutung des Dekolletés anzukurbeln helfen auch regelmäßige Wechselduschen. Eine optimale Durchblutung kann die Haut besser mit Nährstoffen versorgen und unnötige Schlackenstoffe abtransportieren. Wechselwarme Duschen helfen außerdem die Haut zu straffen. Hat die Haut bereits reichlich Kollagen verloren, kann auch eine mechanische Microneedling-Behandlung sinnvoll sein, um die natürliche Kollagenproduktion anzuregen. Nicht zu vergessen: gerade am Dekolleté erkennt man, wie gesund man lebt, sich ernährt, ausreichend trinkt und wie es um den Alkohol- und Nikotingenuss steht. Auch eine schlechte Körperhaltung und ungünstige BHs können Faltenbildungen hier begünstigen.

 

Was die Hitze mit unserer Psyche macht

Nur wenige kommen mit der wiederkehrenden Hitze gut zurecht. Ob bei der Arbeit oder Zuhause, ob bei den täglichen Erledigungen oder während der Hobbies: extreme Temperaturen von über 30 Grad bremsen jeden aus, erschweren den Alltag und machen eine ruhige entspannte Nacht unmöglich. Schon ab 25 Grad sinkt das psychische Wohlbefinden, nicht nur bei Älteren oder Kranken. Hält die Hitze über mehrere Tage an, können sich die Stresshormone kaum noch abbauen und der Körper bekommt immer mehr Anpassungs-Probleme. Neben den spürbaren physischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erschöpfung, Muskelkrämpfe und Kreislauf-Attacken leidet auch die Psyche.

Schlafmangel und Depressionen
Vor allem der schlechte Schlaf ist für viele Probleme während einer längeren Hitzeperiode verantwortlich. Neben Abgeschlagenheit und verminderter Leistungsfähigkeit werden so auch depressive Verstimmungen verstärkt. Dabei treten psychische Störungen in Hitzeperioden ebenso gehäuft auf wie eine Verstärkung vorhandener Psychosen. Reizbarkeit und Aggressivität nehmen zu und reduzieren die Impulskontrolle. Die Unfall- und Kriminalstatistiken belegen dies durch die Zunahme an Verkehrsunfällen sowie an Straftaten wie z.B. Körperverletzungen.

Kinder sollten mehr im Fokus stehen
Besonders belastend ist das Gefühl des Ausgeliefertseins während extremer Hitze, selbst kaum etwas dagegen tun zu können. Wer ohnehin von psychischen Belastungsstörungen betroffen ist, leidet verstärkt unter den zunehmenden Hitzewellen. Psychologen/innen fordern deshalb, die Risiken einer mentalen Belastung mehr im Auge zu haben. Die Klimaangst macht sich auch durch eine in Hitzeperioden ansteigende Suizidrate bemerkbar. Besondere Aufmerksamkeit brauchen Kinder und Jugendliche, deren Gehirn noch in der Entwicklung ist und mit der Anpassung an hohe Temperaturen Probleme hat. Ähnlich wie alte Menschen schwitzen Kinder außerdem weniger und haben ein geringeres Durstempfinden.

Verstärkung bei vorbelasteten Patienten
Neue Studien zeigen, dass der Hitzeschutz für verschiedene Bevölkerungsgruppen zunehmend wichtig wird. Psychisch vorbelastete Patienten/innen sollten vorbeugend vor Hitzewellen ihren Alltag sinnvoll strukturieren und regelmäßig soziale Kontakte einplanen. Sie sind wichtig um Angst und Depressionen in den Griff zu bekommen, auch dann, wenn die Hitze die Menschen zum Rückzug in die eigenen vier Wände zwingt. Der Zusammenhang zwischen Hitze und psychischen Symptomen ist zwar noch nicht ganz geklärt, Wissenschaftler/innen vermuten aber, dass der reduzierte Serotoninspiegel eine Rolle spielt.

Hitze bremst Serotoninproduktion
Bei Hitze stockt die Produktion der Glückshormone und auch einige Stoffwechselvorgänge werden blockiert. Gemeinsam mit Dopamin und Noradrenalin ist Serotonin für den Temperaturausgleich im Körper zuständig. Schwitzen ist dabei zur Abkühlung ein wichtiger Faktor, aber gerade manche Psychopharmaka und Antidepressiva bremsen dies. Somit wird die psychische und physische Regulierung im Laufe einer Hitzeperiode immer schwieriger.

Revival der Barbi-Droge Melanotan

Sie ist nicht neu, war aber schon fast aus dem Sichtfeld verschwunden. Entwickelt wurde der Stoff in den 1980er Jahren als Nasenspray, um besonders lichtempfindliche Menschen vor UV-Strahlung zu schützen. Die Melaninproduktion wurde durch das Hormon Melanotan angeregt und der Körper durch die Produktion des Bräunungsstoffes besser vor Sonnenbrand geschützt. In den 2010er Jahren erlebte es unter dem Namen Barbie- oder Ken-Droge eine Neu-Entdeckung dank diverser Social-Media-Plattformen. Wie so oft bei Online-Hypes wird hier – damals wie heute, aber verschwiegen, dass es sich um ein Medikament handelt, das für kosmetische Zwecke nicht zugelassen ist.

Bräunung ohne UV-Strahlen
Außer der Wirkung auf die Melanin-Produktion und der damit verbundenen sonnenlosen Bräunung, drosselt das synthetische Peptidhormon nebenbei den Appetit, erleichtert also eine Gewichtsreduzierung. Besonders dieser zusätzliche Effekt wird auf TikTok, Instagram & Co. angepriesen. In der Fitness- und Bodybuilder-Szene kursiert es deshalb auch als Ken-Droge. Nachdem auf Social-Media der Hype um gebräunte dünne Körper – wie Barbie und Ken, wieder ausbrach, erlebt nun auch Melanotan ein Revival. Im Internet werden Melanotan I und II meist als Forschungschemikalien für wissenschaftliche Zwecke angeboten, um so eine notwendige Arzneimittelgesetzgebung zu umgehen. Aktuell ist Melanotan I nur zur Behandlung einer seltenen genetischen Erkrankung zugelassen.

Illegales Hormonpräparat mit Nebenwirkungen
Forschende warnen aufgrund diverser Nebenwirkungen vor der Einnahme – ob als Nasenspray, Pulver, Implantat oder Injektionslösung. Wer es über den grauen Online-Markt erwirbt, bekommt ein ungeprüftes illegales Hormonpräparat, das Verunreinigungen und weitere toxische Stoffe enthalten kann. Häufige Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sowie Herzkreislaufprobleme in Form von Blutdruckanstieg, Herzrasen und Schwindel bis zu gefährlichem Nierenversagen.

Kein UV-Schutz gegen Hautkrebs
Die Bräunung ohne Sonne kann bei heller Haut außerdem vorhandene Muttermale verstärken oder auch neue verursachen. Und nebenbei suggeriert es, dass man gegen UV-Strahlung und somit vor Sonnenbrand und Hautkrebs geschützt sei, was nicht der Fall ist. Einzelne Nutzer/innen landen auch mit Vergiftungserscheinungen und Muskelschäden in den Notaufnahmen. Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittelforschung) rät schon seit einigen Jahren dringend davon ab, Melanotan I oder II aus dem Internet zu beziehen und anzuwenden oder einzunehmen.