BärenNews

Wie hilft „Teezempic“ beim Abnehmen?

Vor Kurzem haben wir über den Hype um die Abnehmspritze berichtet. Inzwischen gibt es unter dem Kürzel „Teezempic“ in den Netzwerken Hinweise auf eine ähnliche Wirkung von Mate-Tee. Alle paar Jahre taucht ein Mate-Hype auf, diesmal angeheizt von Profisportlern wie Messi & Co. Die stoffwechselanregende Wirkung von kaltem Matetee soll für eine Aktivierung der Kalorienverbrennung sorgen. Neben Koffein sind hierfür noch weitere spezielle Inhaltsstoffe zuständig. Eine aktuelle Studie der Uni Freiburg konnte belegen, dass kalt getrunkener Matetee – ähnlich wie Semaglutid, die Fettverbrennung anregt. Verbraucherzentralen warnen aber davor, von Matetee Wunder zu erwarten. Profisportler haben durch die Ernährung und das tägliche Training selten Gewichtsprobleme. Und wie so oft gilt auch hier, viel hilft nicht viel, sondern birgt eher Risiken. Das enthaltene Koffein kann bei Herz-Kreislauf-Beschwerden, Rhythmusstörungen und auch für Schwangere problematisch sein.

Masern breiten sich wieder weltweit aus

Lange galten Masern hierzulande als so gut wie verschwunden. Inzwischen warnt die WHO aber weltweit vor einem Vormarsch des Masern-Virus. 2023 wurde gegenüber dem Vorjahr ein Anstieg der Infektionen um 88 Prozent verzeichnet. Für 2024 erwartet die WHO eine ähnliche Entwicklung. Bisher wurden auffällige Masern-Ausbrüche in Berlin und Hamburg registriert. Sicher ist, dass letztes Jahr rund 136.000 Menschen, vor allem Kinder unter 5 Jahren, weltweit an Masern starben. Mit einem Anteil von 45 Prozent aller Infektionen ist vor allem Europa betroffen. Die Impfquote ist aber seit Jahren rückläufig und häufig sind ungeimpfte Flüchtlinge Auslöser größerer Ausbrüche. Die Bezeichnung Kinderkrankheit verharmlost oft ungewollt eine sehr gefährliche Infektionskrankheit. Bei Kleinkindern mit unvollständigem Immunschutz kann sie tödlich verlaufen – auch noch Jahre nach der eigentlichen Infektion.

Zusätzlicher Weg E-Rezepte einzulösen

Vielen Kunden ist das neue E-Rezept noch nicht ganz geheuer. Häufig erleben wir Kopfschütteln, wenn das Einlösen nicht so schnell geht wie erwartet. Oft aber auch Verständnis für Verzögerungen. Nun steht bald eine weitere App zur Verfügung, mit der man künftig seine E-Rezepte einlösen kann. Mit dem bald startenden CardLink-Verfahren kann man seine Gesundheitskarte via Handy-App selbst auslesen und das E-Rezept direkt an die gewünschte Apotheke weitergeben. Wie auch mit der schon vorhandenen Gematik-App können wir so ohne weiteren Zeitverzug klären, ob das Medikament vorrätig ist oder bestellt werden muss. Die Bären-Apotheken werden über gesund.de mit dem neuen E-Health-CardLink verbunden sein. Sobald das E-Rezept für Sie verfügbar ist, können Sie es via App an uns weitergeben – ganz bequem von unterwegs oder zuhause, so wie auch mit der Gematik-App, die bereits von vielen Kunden*innen genutzt wird. Wir informieren Sie dann, ob das Medikament vorliegt und wann Sie es abholen oder durch unsere Boten bringen lassen können.

Sauer macht glücklich!

Zitronen müssen es dazu nicht sein, auch wenn sich der Mythos, sauer mache lustig, hartnäckig hält. Dies Missverständnis beruht eigentlich auf einem Übersetzungsfehler. Im Mittelalter sprach man von „gelüstig“. Saures sollte demnach den Appetit anregen, weil es den Speichelfluss fördert. Und aus gelüstig wurde dann einfach lustig. Angenehmer zu essen als Zitronen ist fermentiertes, saures Gemüse. Es erfreut besonders den Darm, das Immunsystem und den Stoffwechsel und steigert so unser Wohlbefinden. Fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Gurken & Co. liegen absolut im Trend, seit man erkannt hat, wie gut es uns tut. Online-Fermentierkurse, Kochbücher, Blogger und sogar die internationale Sterneküche hat sich dem Thema angenommen um es aus der angestaubten Notversorgungsecke aus Kriegstagen herauszuholen. …

Weshalb sind Medikamente oft nicht lieferbar?

Seit einem Jahr wird die Liste der vorrübergehend nicht lieferbaren Arzneimittel stetig länger. Dies belastet Patienten und auch den Apothekenalltag. Überall verzweifeln Mitarbeiter bei der Suche nach benötigten Medikamenten. Die Beratungszeit für den einzelnen Kunden hat sich hierdurch vervielfacht. Die Bären-Apotheken haben noch den Vorteil sich untereinander kurzfristig aushelfen zu können, aber nicht immer hilft das. Manche Medikamente stehen schon zu lange auf der Engpassliste. Betroffen sind alltägliche Mittel wie Antibiotika, Schmerzmittel sowie Hormonpräparate, aber auch Krebsmedikamente, Antidepressiva und Impfstoffe. Produziert wird inzwischen kaum noch im Inland, sondern oft in Billiglohnländern wie Indien oder China. Geht hier etwas schief, geraten die Lieferketten ins Stocken und Patienten weltweit haben das Nachsehen. Den Apotheken sind die Hände gebunden und versuchen trotzdem tagtäglich das Unmögliche möglich zu machen. Um Zeit zu sparen, können benötigte Medikamente vorab immer telefonisch angefragt werden. Den kompletten Artikel gibt es hier!

Hauslieferungen bargeldlos bezahlen

Wer gern und regelmäßig unseren schnellen Lieferservice nutzt, wird sich freuen, dass nun auch eine bargeldlose Bezahlung möglich ist. Wir haben eine Kartenzahlungslösung gefunden, mit der der Kunde mit fast jeder Karte – egal ob EC- oder Kreditkarte, aber auch mit Apple Pay und Android Pay seine bestellten Waren bezahlen kann. Unsere Fahrer sind mit einem mobilen Kartenterminal ausgestattet, das via Bluetooth überall einsatzbereit ist. Sie brauchen sich also bei der telefonischen Bestellung oder der Vorbestellung über unsere Homepage nicht mehr zu überlegen, ob Sie auch genügend Bargeld im Haus haben. Wir haben die Geräte in den letzten Wochen in Herrenberg erfolgreich getestet und starten jetzt auch in Rottenburg und Tübingen mit dem neuen System.