Was bringt der Dopamin Beauty-Glam?
Dopamin-Glam: ein Trend, der 2024 ins Auge fiel und unter Umständen auch 2025 anhält. Hattet ihr euch schon über so manchen Promi im quietschgelben oder neon-orangen Outfit oder blauen Schuhe mit roten Socken gewundert? Oft kamen dann noch passender Lidschatten, Fingernägel oder Lippenstift in Schreifarben dazu und fertig ist der Dopamin-Beauty-Glam. Ein Trend, der seit Ende der Pandemie mit jedem Jahr stärker aus Asien, genauer gesagt aus China und Südkorea zu uns herüber schwappt. Knallige Bonbonfarben bringen angeblich mehr Spaß und Power und machen glücklicher. Dopamin ist dafür das Zauberwort, denn Styling und Outfit sollen sich positiv auf unsere Glückshormone auswirken. Wer in Knallfarben einkaufen geht oder durchs Büro läuft, bekommt zusätzlich positive Vibes zurückgespiegelt. Make-up funktioniert dabei auch als Statement. In eher grauen Zeiten setzt man bewusst auf die Gegenbewegung: feel happy – jetzt erst recht.
Kleckern oder Klotzen
Studien, die einen Anstieg des Dopaminspiegels bestätigen würden, gibt es nicht, aber das Risiko, falls es nicht funktioniert wie gedacht, ist überschaubar. Also den pinken Nagellack, blauen Lidschatten oder den signalroten Lippenstift reaktivieren und sich einfach trauen. Und wer‘s noch bunter mag, legt gelbe Mascara oder neongrünen Eyeliner auf. Für nicht ganz so Mutige genügen auch einzelne kleine Farbakzente um im Trend zu bleiben. Die Technik lässt sich dabei von der Fantasie lenken, erlaubt ist, was gefällt, z. B. Augenlider in Regenbogenfarben, weißer Eyeliner zu knalligen Lidschatten oder Blue-Lips? Allerdings sollte man präzise und exakt wie ein Profi arbeiten, bei den Linien und Wischeffekten. Der neue Look zeigt klare Kante – sowohl beim Augenlid als auch auf zweifarbigen Lippen.
Bonbon-Styling gegen Winterblues
Vielleicht ist die Silvesterparty ein passender Anlass um sich an den Dopamin-Trend kombiniert mit reichlich Glitzer heranzutasten? Ob es den eigenen Optimismus ankurbelt und glücklicher macht, kann dann jeder selbst ausprobieren. Naheliegend ist aber auch die Vermutung, dass, wer sich ein auffälliges Bonbon-Styling traut, ohnehin über reichlich positives Lebensgefühl und genug Selbstbewusstsein verfügt. Allen anderen lässt sich aber raten das neue Jahr und den tristen Winter vielleicht zum Ausprobieren zu nutzen, auch wenn der stimmungsaufhellende Trend medizinisch nicht bewiesen ist. Belegt ist aber: wer öfter lächelt, ohne, dass ihm oder ihr wirklich danach zumute ist, vertreibt schlechte Laune.




Die meisten Menschen verstehen unter der Rosazea eine leichte Gesichtsrötung, die man mit einer Creme oder dermatologischen Behandlung leicht in den Griff bekommt. Das sieht für Betroffene oft anders aus. Neben der Tatsache, dass man sie im Gesicht schwer übersehen bzw. kaschieren kann, tritt die chronische-entzündliche Hauterkrankung ähnlich wie eine Neurodermitis in Schüben auf. Sie gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen und trifft zumeist Frauen mit heller Haut und hellen Augen, immer öfter aber auch Männer. Man geht davon aus, dass sie teilweise genetisch bedingt ist. Weitere konkrete Auslöser sind derzeit noch unklar. Um eine zunehmende Verschlechterung zu verhindern, ist vor allem eine geeignete Hautpflege sowie die Identifikation und Vermeidung persönlicher Trigger entscheidend. Ignoriert man diese und bleibt die Rosazea unbehandelt entwickelt sie sich in mehreren Krankheitsstadien weiter.
Viele Meetings mit Kollegen*innen oder Kunden*innen und sogar Bewerbungsgespräche finden heute als Videocall statt. Nicht jede/r fühlt sich damit rundum wohl, denn beim Blick auf das Selfie des Bildschirms entdeckt man so manches, was einem eher unvorteilhaft erscheint. Dabei gibt es ein paar einfache Regeln, die es beim Make-up zu beachten gilt, um mit einem guten Gefühl ins Online-Meeting zu gehen. Neben den technischen Details wie der Positionierung der Kamera, dem Blickwinkel sowie den Lichtverhältnissen, kann man auch den Teint und die Betonung von Augen, Nase und Kinn mit ein paar Tricks optimieren. Nicht zu vergessen vor allem unschöne Augenringe, die einen müde und wenig engagiert wirken lassen.
Wasserratten, die sobald die Temperaturen es zulassen die Schwimmbäder bevölkern, können meist ein Lied davon singen, was ihr sommerliches Hobby mit Haut und Haaren macht. Vor allem für empfindliche und trockene Haut bedeutet Chlorwasser ebenso viel Stress wie für die Haare. In Kombination mit UV-Strahlung funktioniert Chlor in den Haaren wie eine chemische Bleiche und blondierte Haare bekommen nicht selten einen Grünstich. Aber was kann man tun, um die negativen Folgen des für die Wasserhygiene notwendigen Chloranteils erträglicher zu machen? Wichtig sind besonders die Vorbereitung und die Pflege danach. Die Dusche vorm Schwimmen gibt Haut und Haaren die Chance sich 
Volle aber natürliche Lippen wünschen sich viele Frauen, nicht zuletzt seit viele Prominente vormachen, wie leicht diese mittels Hyaluronfiller oder Botox zu bekommen sind. In den Drogerieregalen findet man inzwischen zahllose Produkte, die einen Booster-Effekt versprechen. Und auch Kosmetik-Influencer geben Tipps zu sogenannten Hausmitteln, mit denen die Lippen voluminöser werden sollen – nicht dauerhaft, aber zumindest kurzfristig. Was ist dran am Lip-Plumping und solchen Boostertricks? Beim Plumping bildet sich mittels Lippen-Pumpe ein Unterdruck, durch den die Lippen für ein bis max. drei Stunden anschwellen. Aber Achtung, wer es damit übertreibt, riskiert blaue Flecke oder mehr Schwellung als einem lieb ist. Auch ein Microneedling-Roller wirkt mechanisch, indem er durch winzige Nadelstiche die natürliche Hyaluron- und Kollagenproduktion in den Lippen fördert. So sorgt er für mehr Volumen oder zumindest besser durchblutete Lippen.

