Neue Beautybehandlungen in unserer KosmetikPraxis

Das letzte Jahr war wie für alle Kosmetikstudios auch für unsere KosmetikPraxis Tübingen coronabedingt eher schwierig. Da aber in unseren Testzentren jede helfende Hand gebraucht wurde, hatte unser Kosmetikteam auch während des Shutdowns keine Langeweile. Seitdem ab Mai wieder mehr und mehr Kosmetikbehandlungen unter entsprechenden Hygienebedingungen möglich waren, hat die Leiterin Petra Klein sich neue Behandlungstrends angeschaut und das Spektrum der KosmetikPraxis erweitert. Seit Kurzem sind nun Microneedling und BB Glowhinzugekommen. Beides ist für jedes Alter und unterschiedliche Bedürfnisse geeignet. Das Microneedling nutzt winzige Nadeln um mittels feinster Verletzungen die Produktion von natürlichem hauteigenem Elastin, Kollagen und Hyaluronsäure und somit die Regenerationsfähigkeit der Haut anzuregen. Erste kleine Fältchen werden geglättet, das Hautbild frischer und rosiger. Je nach Länge der Nadeln kann sogar die Lederhaut erreicht werden, so dass auch Lachfältchen, Aknenarben und Dehnungsstreifen gemindert werden. Für eine effektive Faltenreduzierung braucht man mehrere Behandlungen. Aber auch der Kollagenaufbau und die Hauterneuerung brauchen etwas Zeit. Wie sehr man die Nadeln spürt, ist individuell sehr verschieden und hängt natürlich von ihrer Länge ab. Eine eingehende Hautanalyse vor der ersten Behandlung ist selbstverständlich.
Auch der aktuelle Trend BB Glow hat in unsere KosmetikPraxis Einzug gehalten. Dies natürliche Permanent Make-up kann keine Foundation ersetzen, sondern gibt der Haut eine leichte Tönung und einen Glow ähnlich einer getönten Tagescreme. Wie beim Needling sind auch hier feine Nadeln im Einsatz, die ein spezielles Serum mit Farbpigmenten in die obere Hautschicht bringen. Diese Methode ist ideal zur Reduzierung von Augenringen, Hautverfärbungen -rötungen, Akne und Sommersprossen und ist für Schminkmuffel ebenso geeignet wie für Perfektionisten, die selbst im Schwimmbad nicht auf ihr Make-up verzichten wollen. Es ist in verschiedenen Farbnuancen erhältlich und wird dem eigenen Teint angepasst. Mehr Infos und Preise bei Petra Klein (klein@pillenbringer.de) und bald auch auf unserer Webseite.



Keine Impfung gegen Covid-19 schützt hundertprozentig vor einer Infektion. Deshalb kommt es immer wieder zu sogenannten Impfdurchbrüchen. Je mehr Menschen geimpft sind desto häufiger kommt dies vor. Bei älteren Menschen häufiger als bei jungen, da die Immunantwort des Körpers auf den Impfstoff im Alter schwächer ausfällt. Ähnliches gilt für Patienten mit einer Immunschwäche oder chronischen Nierenproblemen. Generell fällt ein solcher Impfdurchbruch aber schwächer aus, als eine Infektion bei Ungeimpften. Eine Impfung verhindert somit schwere Verläufe mit Krankenhausaufenthalten. Bei der großen Zahl an Impfungen wächst statistisch gesehen natürlich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion trotz vollständiger Impfung. Man geht von ca. 10 Prozent sogenannter Versager aus, die bei einer Infektion nicht optimal geschützt sind. Das RKI vermeldete Ende August bei den unter 18-Jährigen eine Durchbruchsquote von 0,1 %, bei den bis 59-Jährigen 1,3 % und bei den über 60-Jährigen von 2,2 %. Allein aufgrund dieser Zahlen wird deutlich, dass man auch als vollständig Geimpfter in jedem Fall weiterhin die AHA-Regeln einhalten sollte, denn jeder kann sich infizieren und das Virus weitertragen.
Die aktuellen Impfquoten der Stadt- und Landkreise werden seit Juni regelmäßig vom Gesundheitsministerium des Landes veröffentlicht. Hiermit will man nicht nur mehr Transparenz schaffen, sondern auch die Impfstoffverteilung gerechter gestalten. Der Landkreis Tübingen lag Ende Juli ziemlich weit vorn mit einer Quote der Einmal-Geimpften von knapp unter 61 % und wurde damit nur von Heidelberg und Baden-Baden überholt. Die Quote der Vollständig-Geimpften lag aber noch verhältnismäßig niedrig bei erst 49 %. Schon im Laufe des Junis hatte sich abgezeichnet, dass immer häufiger Termine für Zweit-Impfungen nicht wahrgenommen wurden und dass obwohl nachweislich eine einzige Impfung nur einen Impfschutz von etwas mehr als 40 % bedeutet, vom Einmal-Impfstoff von Johnson & Johnson abgesehen. Wer schon A gesagt hat, sollte also unbedingt auch B sagen, zumal seit Juli für alle Impfwillige über 16 Jahren genügend Impfstoff vorhanden ist und es deshalb keine Probleme mehr gibt auch über die Hausarztpraxen Termine zu bekommen. Das Ziel müsse sein, bis zum Herbst, wenn die Infektionszahlen ohnehin wieder steigen, eine Impfquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen.
Ein wichtiger Teil der angestrebten Digitalisierung des Gesundheitswesens betrifft die Speicherung der Patientendaten durch die elektronische Patientenakte (ePA) sowie das e-Rezept, die beide laut Bundesgesundheitsministerium noch in diesem Jahr verfügbar sein sollen. Doch der Start war holprig und noch immer sind nicht alle Praxen und Apotheken an die notwendige digitale Telematik-Infrastruktur des Gesundheitswesens (TI) angeschlossen. Seit Januar 2021 lief in Berlin und Brandenburg die ePA als Pilotprojekt. Ab dem 1. Juli sollten nun eigentlich alle Praxen bundesweit an Bord sein, damit Berichte und Laborbefunde nicht weiterhin per Fax übermittelt werden müssen.
Zum 1.8.2021 werden in allen drei Bären-Apotheken die Öffnungszeiten umgestellt. Unsere einfache 8 bis 8 Regel, die lange Zeit Bestand hatte, ist inzwischen nicht mehr realisierbar. Selbst bei drei Schichten ist und bleibt die Abendschicht unter den Mitarbeiter/innen nur schwer zu besetzen. Jeder möchte spätestens um 20 Uhr zu Hause sein und das lässt sich mit den alten Öffnungszeiten nicht umsetzen. Das gute Betriebsklima, das auch unsere Kunden schätzen, lebt von der Zufriedenheit unserer Teams und das ist auch abhängig von den Arbeitszeiten. Gerade für Apotheken ist es seit Jahren schwierig frei gewordene Stellen neu zu besetzen oder Vertretungen für Mitarbeiterinnen in der Babypause zu finden. Inzwischen haben unsere Kunden zahlreiche Optionen ihre Medikamente oder andere Artikel zu ordern – online oder telefonisch und diese über den Abholautomaten außerhalb der Öffnungszeiten zu bekommen oder von unseren Boten liefern zu lassen. Wenn Sie zu jenen Kunden gehören, die die späten Öffnungszeiten regelmäßig genutzt haben, informieren wir Sie gern über die verschiedenen Beratungs- und Abholmöglichkeiten, die wir seit langem anbieten.
Unsere Haut freut sich über eine Extraportion weißes Gold – wie es in der Antike genannt wurde, besonders wenn es aus dem Meer stammt. Es hilft gegen unreine Haut und bei der Wundheilung. Auch diverse Hauterkrankungen wie Psoriasis, Neurodermitis oder allergische Hautreaktionen verbessern sich durch eine Sole-Therapie. Ein Meersalzpeeling oder Salzdampfbad ist besonders bei unreiner Haut und Pickeln effektiv. Die im Salz enthaltenen Mineralstoffe wie Magnesium, Kalzium, Jod und Kalium unterstützen die Zellerneuerung, wirken durchblutungsfördernd und antiseptisch und bekämpfen auch kleine Entzündungen. Salz ist dabei oft milder als viele aggressive Anti-Pickel-Produkte, die die Talgproduktion noch weiter anregen. Normales Kochsalz ist allerdings ungeeignet. Die meisten Anwendungen für zuhause basieren auf Salz aus dem Toten Meer, dass mit 28 Prozent einen sehr viel höheren Salzgehalt aufweist als das Mittelmeer mit seinen 5 Prozent oder die Ostsee mit nur 0.2 bis 2 Prozent. In erster Linie dient es der milden Hautreinigung: Schlacke werden aus der Haut gespült, abgestorbene Hautzellen abgetragen und überschüssige Fette ausgewaschen. Danach ist eine Feuchtigkeitspflege gefragt, damit die Haut sich wieder entspannt.

